22. Januar 2016

Das sind wir:

Martina BehringerIch bin Martina Behringer,
Jahrgang 1961, verheiratet,
Mutter einer Tochter und eines Sohnes und Großmutter eines 2 jährigen Enkels 

In meiner Biographie gibt es 2 große Wendepunkte. Der erste Wendepunkt wurde durch die Atomkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 ausgelöst. Damals arbeitete ich als Chemieingenieurin an einem Abwasserprojekt mit. Bis dahin hatte ich an die vollkommene Beherrschbarkeit von Technik geglaubt. Nun setzte bei mir ein Umdenken ein, und ich verspürte in mir den Wunsch, bei den Ursachen der Umweltverschmutzung anzusetzen und nicht – wie bisher – bei der Beseitigung von Giften.

Daher wandte ich mich im Herbst 1988 dem Naturkostbereich zu und arbeitete bis kurz vor der Geburt unserer Tochter im April 1991 in dieser Branche. Das Muttersein brachte mich zum ersten Mal in meinem Leben an meine Grenzen, da unsere beiden Kinder an starken Nahrungsmittelunverträglichkeiten litten, die schulmedizinisch nicht zu behandeln waren, und die das Familienleben sehr erschwerten, zumal unser Sohn zusätzlich hyperaktiv war. So kam es 1996 bei mir zu einem starken Erschöpfungssyndrom, welches mich dazu brachte, viele alternative Therapien auszuprobieren.

Die Unverträglichkeiten der Kinder besserten sich. Die Arbeit an mir lehrte mich viel über mich selbst und meine Lebensaufgaben, die Erschöpfung jedoch blieb, und nach einiger Zeit galt ich als „therapieresistent“. Da ich erkannt hatte, dass eine meiner Aufgaben darin bestand zu heilen, absolvierte ich eine Heilpraktikerausbildung, ohne danach die Heilpraktikerprüfung abzulegen, da unsere Familiensituation die sehr umfassende Vorbereitung darauf nicht zuließ. 

In der Heilpraktikerschule lernte ich Brigitte Reyels kennen, und da wir uns beide für geistige Heilweisen interessierten, blieben wir auch nach Abschluss der Schule in Kontakt. Durch den Besuch einer Heilerschule im Jahr darauf, erkannte ich, dass ich starke Blockaden hatte, die eine Ausübung des Heilerberufs erst einmal für mich unmöglich machten. Brigitte machte etwa zeitgleich zu mir eine andere Heilerausbildung und da sich unsere Ausbildungen in vielerlei Hinsicht unterschieden, kamen wir auf die Idee, Teile des Unterrichtsstoffs beider Schulen miteinander zu kombinieren, um ergänzendes Wissen zu erweitern, und zusammen eine Schule zu eröffnen, die für alle Berufsgruppen offen sein sollte.

Meine angeschlagene Gesundheit führte jedoch kurz danach zu einer langjährigen Krankschreibung, so dass unser Plan erst einmal „auf Eis gelegt“ wurde. In der Folgezeit arbeitete ich mit Hilfe verschiedener Heiler und einer Maltherapeutin kontinuierlich an der Auflösung meiner Blockaden und lernte sehr viel dabei. Ich bearbeitete Themen, die ich tief in meinem Unterbewusstsein begraben hatte und langsam spürte ich, wie ich mich veränderte und auf vieles gelassener reagierte. Anfang des Jahres 2012 fühlte ich mich plötzlich wie verwandelt, und so begannen wir, den Plan mit der Schule in die Tat umzusetzen. Wir hoffen, dass wir damit vielen Menschen helfen können, ihre Lebensaufgabe zu entdecken und ihr Potential in die Welt zu bringen.




Brigitte ReyelsIch bin Brigitte Reyels,
Jahrgang 1958 und Mutter von
 3 Söhnen.
Mit meinem Partner
und meinen Söhnen lebe ich in Hamburg
                                                     

Schon während meiner Kindheit verfügte ich über Fähigkeiten der Hellsicht und des Channelns (= Empfangen von Botschaften aus der geistigen Welt). Diese Vorgänge liefen jedoch unbewusst ab und waren für mich nicht kontrollierbar.

Nach mehreren gravierenden Erlebnissen als junge Frau, verschloss ich mich diesen Gaben, weil sie mir Angst machten. Ich wollte nichts mehr „sehen“, nichts mehr „erfahren“, denn zu diesem Zeitpunkt war Spiritualität noch ein Tabuthema, und ich fühlte mich mit meinen besonderen Fähigkeiten allein gelassen. Während ich als Kind noch unbefangen damit umgegangen war, war es mir nun unmöglich, damit klar zu kommen.

 Erst viele Jahre später öffnete ich mich wieder dafür, als das Thema „Spiritualität“ langsam in das gesellschaftliche Bewusstsein vordrang. Im Mai 2000 ließ ich mich in den 1. Grad des traditionellen Usui-Reiki einweihen und arbeitete intensiv damit. Da schon vor Jahren mein Interesse für den medizinischen Bereich geweckt worden war, als ich eine Ausbildung zur medizinischen Fußpflegerin machte, begann ich im Frühjahr 2002 eine Heilpraktikerausbildung und belegte außerdem verschiedene Zusatzausbildungen in diesem Bereich. Dadurch wurden mir die ganzheitlichen Zusammenhänge des Lebens mehr und mehr bewusst und ich fing an, mich den geistigen Heilmethoden zuzuwenden, weshalb ich nicht weiter auf die Prüfung zum Heilpraktiker hinarbeitete.

Nach der Einweihung in den 2. Reiki-Grad folgte schon bald der Meister- und Lehrergrad. Ich weihte selber Schüler ein und spürte eine starke Verbundenheit mit dieser Tätigkeit. Bald darauf lernte ich die Kryonschule kennen und machte dort mehrere Ausbildungen, u.a. zum Bioenergietherapeuten, zum Intuitionstrainer und zum Erdheiler der neuen Zeit.

Nach und nach integrierte ich in meine Arbeit als medizinische Fußpflegerin die geistigen Heilmethoden und durfte so immer wieder Wunder erleben. Meine Ängste von einst sind völlig verschwunden; meine Fähigkeiten bereichern immer wieder meinen Alltag und dafür bin ich unendlich dankbar.